Letzte Woche in Amerika und Mein Gedenken (24/07/2017)

Heute ist der erste Tag meiner letzten Woche in Amerika, was für eine seltsame Zeit das für mich ist! Die Realität, dass ich aus dem Land ausgezogen bin, traf mich erst vor ein paar Tagen, was sich wie eine Mischung aus Aufregung und extremer Nervosität für das Unbekannte anfühlte. Ich habe viel zu erwarten und ich weiß, dass dies die Erfahrung einer Lebenszeit sein wird, aber ich habe immer noch meine Sorgen und war voher noch nie in Deutschland (naja, zumindest außerhalb eines Zwischenstopps am Frankfurter Flughafen) und nicht zu wissen, was zu erwarten ist, ist definitiv eine große Sache für mich.

Der kleine Reisende in mir ist extrem aufgeregt, in einer Gegend zu leben, die in der Nähe von so vielen anderen Ländern liegt und das bedeutet soviel zu erforschen (zumindest innerhalb meines Budgets!). Ich versuche herauszufinden, wo ich hingehen möchte, während ich versuche, innerhalb meines Budgets zu bleiben und ich habe zumindest ein paar Orte gefunden, an denen ich relativ billig arbeiten kann.

Eine weitere Sache, auf die ich sehr gespannt bin, ist, dass ich eine andere Sprache lernen werde, die seit meiner Kindheit ein Traum von mir ist. Wie sie auf Deutsch sagen: Ich kann ein bisschen Deutsch sprechen, also hoffe ich, weil ich in den ersten Wochen dort bin, komme ich gut zurecht. Ich weiß, sobald ich erst mit meinem sechswöchigen Kurs fertig bin (im Grunde ein Bootcamp auf Deutsch), werde ich mich viel wohler mit der Sprache fühlen, das ist für mich aufregend.

Nun, dieser Schritt ist etwas, das weit außerhalb meiner Komfortzone liegt. Es ist eine große Sache, 6.000 Meilen für ein Jahr zurückzulegen. Dieser Schritt wird eine wachsende Erfahrung für mich sein und ich weiß, dass es sehr gesund ist, ab und zu aus der Komfortzone herauszukommen. Also ist es etwas, von dem ich weiß, dass es perfekt funktionieren wird.

Eine Sache, über die ich auch sehr aufgeregt war, war, dass ich meine Freunde aus San Diego nervös, dieses Jahr habe ich so viele neue wertvolle Freunde gefunden und eine meiner größten Ängste war, dass meine Freunde mich vergessen würden und wenn ich zurückkomme werde nicht wieder Freunde sein wollen. Ich muss daran denken, dass ich neue Freunde finden werde, während ich in Deutschland bin und die Freunde in San Diego, mit denen ich eng befreundet bin, bleiben in Kontakt mit mir, während ich in Deutschland bin, also mache ich mir darüber keine Sorgen mehr.

Mit allem, was in Betracht gezogen wird, werden all die Dinge, die mich für die Reise nervös machen, komplett abgewogen und ich bin bereit für dieses neue Kapitel in meinem Leben. Ich gehe all-in in diese Reise und werde vielleicht am Ende Deutschland so sehr mögen, dass ich dorthin ziehen will! Aber vorerst kann ich nur die Erfahrung, die ich vorhabe, bewundern und dankbar sein, dass ich diese Gelegenheit überhaupt habe.

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